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ETFs als Beimischung in klassischen Fonds

ETFs sind ein sehr liquides und einfaches Mittel, um in Regionen oder Sektoren zu investieren. Das gilt auch für die taktische Asset Allocation in klassischen Fonds. Unsere Übersicht zum Einsatz von ETFs in klassischen Investmentfonds.

Michael Haker 23.10.2015

In der Vergangenheit haben wir aus verschiedenen Blickwinkeln den Trend von ETFs in Dachfonds beschrieben. Wir haben zunächst über die zunehmende Bedeutung von ETFs berichtet und aufgezeigt, in welchen Morningstar Kategorien Dachfondsmanager am häufigsten über ETFs investieren (Die Bedeutung von ETFs für Dachfonds). In einem zweiten Schritt haben wir uns nach Morningstar Kategorien angeschaut, wann Dachfondsmanager immer öfter zu ETFs greifen (Wenn Dachfondsmanager passive vorziehen).  Zuletzt haben wir über die zunehmende Beliebtheit von Strategic Beta Produkten berichtet und welches die Favoriten bei Dachfondsmanagern sind (Strategic Beta bei Dachfonds immer beliebter).

Diesmal weiten wir den Blickwinkel noch etwas und schauen insgesamt, in wie weit Fondsmanager ETFs in ihre Portfolios holen. Wir beziehen uns dabei nicht nur auf Dachfonds – also Fonds, die 45% oder mehr ihres Vermögens in andere Fonds investieren. Wir inkludieren diesmal auch solche Fonds, die Beispielsweise in nur einen einzigen ETF investiert haben und ansonsten Aktien oder andere Investments halten.

Es ist grundsätzlich nicht ungewöhnlich, wenn Fondsmanager börsengehandelte Indexfonds beimischen. ETFs eignen sich beispielsweise, um hohe Barreserven in den eigenen Vergleichsindex zu investieren. Ein Fonds ist somit nahezu voll investiert ohne zu stark von der Benchmark abzuweichen. Zudem sind ETFs günstig, diversifiziert und teils liquider als manche Aktien. Andere Gründe für den ETF-Kauf sind die taktische Asset Allocation, wenn Fondsmanager beispielsweise von einem ganzen Sektor oder einer Region wie Indien oder China überzeugt sind, und sich den breiten Markt ins Portfolio holen möchten. Morningstar Analyst Russel Kinnel meint, dass ETFs gerade für mache Fonds, die Sektorrotation betreiben oder Makro-Wetten eingehen, ein zentrales Element sein können.

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Über den Autor

Michael Haker  Michael Haker ist Research Editor bei Morningstar.

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