Ist ein 60-/40-Portfolio noch sinnvoll?

Hat sich das 60-/40-Portfolio über die Zeit bewährt? Wir glauben ja. 

Jocelyn Jovène 07.07.2021
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Wenn die Zukunft ungewiss ist, ist Diversifikation der Schlüssel. Dies ist das Mantra vieler Anleger, insbesondere derjenigen, die ein sogenanntes 60-/40-Portfolio (ein Portfolio, das zu 60 % aus Aktien und zu 40 % aus Anleihen besteht) bevorzugen. Ein solches Portfolio wird als ausgewogen bezeichnet und bildet die Grundlage einer Reihe von Strategien, die sowohl von professionellen als auch von privaten Anlegern auf der ganzen Welt eingesetzt werden.

Doch diese Strategie ist nicht ohne Risiko, was einige Anleger dazu veranlasst, die Sinnhaftigkeit des Ansatzes in Frage zu stellen und zu fragen: Ist ein ausgewogenes Portfolio wirklich die beste Variante?

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Über den Autor

Jocelyn Jovène

Jocelyn Jovène  Jocelyn Jovène ist Redakteur für Morningstar in Frankreich.

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