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Coronavirus-Korrektur: Es gab einige Fluchtmöglichkeiten

Welche Asset-Klassen boten Aktienanlegern in den vergangenen Wochen Schutz? Einige Fluchtmöglichkeiten gab es, doch andere Häfen entpuppten sich als Falle.   

Ali Masarwah 17.03.2020

Was manche Investoren auf den ersten Moment für eine klassische Kaufgelegenheit gehalten haben mögen, wuchs sich rasch zu einer harten Korrektur aus. Wir befinden uns heute eindeutig in einem Bärenmarkt. Am 19. Februar war die Welt der Aktien-Investoren noch in Ordnung. Doch hiernach ging es Schlag auf Schlag. Je rascher die Erkenntnis wuchs, dass es sich bei dem Coronavirus nicht um eine Krise ferner Länder handelt, und das Leben in Europa und auch in den USA zunehmend lahmgelegt wurde, desto mehr gerieten die Märkte ins Taumeln. Aktuell stemmen sich Notenbanken und Regierungen weltweit mit geld- und konjunkturpolitischen Maßnahmen gegen den Zusammenbruch der Wirtschaft. 

Man muss schon in die Jahre 2008 und 2009 zurückgehen, um derart harte Kurskorrekturen zu finden. Der DAX 30 Index brach zwischen dem 19. Februar und dem 13. März, also in bloß vier Wochen um 32,5 Prozent ein. Weil es nahezu unmöglich ist zu prognostizieren, ob die Aktienkurse noch einmal einbrechen werden, konzentrieren wir uns hier auf die Frage, was für reine Aktienportfolios ein optimaler Schutz gewesen wäre. 

Spontan fallen mir folgende Assets ein: US-Aktien, Schwellenländer-Aktien, alternative Multistrategie-Fonds, Gold, Cash und der deutsche Rentenmarkt, hier illustriert anhand des REX Overall TR. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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