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Dividenden: Unverzichtbar für Aktionäre, doch für Fondsanleger tückisch

Investieren ist einfach, aber Fonds-Investoren sollten kritisch reflektieren, was für eine Funktion Dividenden in ihrem Portfolio haben. Und erkennen, dass Dividenden eine Funktion von Aktieninvestments sind, und die sind nicht risikofrei.  

Ali Masarwah 17.05.2019

Ich mache jedes Frühjahr dieselbe Erfahrung: Ich nehme mir vor, nichts zur Dividenden-Saison zu schreiben. Weil im Grunde alles schon gesagt wurde. Dividenden sind eine entscheidenden Erfolgskomponente von Aktien-Investments. Punkt. Aber leider scheint der Mechanismus so zu funktionieren, dass im Frühjahr viele Anleger aufwachen und sich erstaunt die Augen angesichts der immensen Summen reiben, die zur „Dividenden-Saison“ auf die Aktionäre niedergehen.

Dann folgen die obligatorischen „Dividenden sind der neue Zins“-Werbekampagnen von Finanzdienstleistern, und ich werfe meine Überzeugungen über Bord und schreibe etwas über Dividenden-Investments. So auch in diesem Jahr.

Heute hat mich die Werbekampagne einer deutschen Direktbank aufgescheucht, die natürlich wieder einmal die falsche Analogie von „Zins heißt Dividende“ gebracht hat. Das ist natürlich blanker Unfug. Die Tatsache, dass in diesem Jahr laut der Deutschen Schutzgemeinschaft für Wertpapierbesitz (DSW) deutsche Unternehmen erneut eine Rekordsumme von Dividenden – es sollten 57 Milliarden Euro sein - auskehren, ist das Eine. Das Andere ist, dass Aktieninvestments riskant sind und Dividenden insofern nichts mit dem Sparkonto zu tun haben. So verständlich es ist, dass Sparer davon frustriert sind, dass sie null Prozent Zinsen auf ihr Sparkonto bekommen und so wundervoll Aktiensparen auch ist, so wenig sollte man Aktien mit Zinsen in Verbindung bringen. 

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Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

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