Willkommen auf der neu gestalteten Website morningstar.at! Erfahren Sie mehr über die Änderungen und wie die neuen Funktionalität unserer Homepage Ihren Anlageerfolg unterstützt.

Morningstar Rating Analyse: Die Bilanz der größten ETF-Anbieter

iShares weist das höchste bewertete Vermögen auf, Spezialanbieter Natixis punktet mit risikominimierenden ETFs. Qualität der Fondspaletten der ETF-Anbieter fast durchweg höher als bei den aktiven Pendants derselben Konzerne.  

Ali Masarwah 25.08.2016

Gegenüber der Analyse der Rating-Bilanz der ETF-Anbieter per Ende März hat sich drei Monate danach wenig verändert. Mit Blick auf die Sortierung nach dem (bewerteten) Fondsvermögen rückt Vanguard von Platz fünf auf Platz vier auf. Ansonsten spiegelt unser Ranking nach Größe der ETF-Anbieter die kopflastige Natur der europäischen ETF-Industrie wider: iShares findet sich mit einem bewerteten Vermögen von knapp 200 Milliarden Euro an der Spitze wider, gefolgt von db X-trackers und Lyxor. Die untere Tabelle bildet die ETF-Anbieter ab einem bewerteten Vermögen von einer Milliarde Euro ab. 

Auch bei ETF-Anbietern gilt die bereits bei den Managern aktiv verwalteter Produkte gewonnene Erkenntnis: Die größten sind nicht immer die besten. Das ist nichts Außergewöhnliches: Die Bauchläden der Vollsortimenter weisen eben zwangsläufig auch Schwächen auf. So kommt iShares auf einen eher mittelprächtigen Durchschnitt von 3,53 Morningstar Sternen. Unter den größten fünf Anbietern schneiden Vanguard und Lyxor deutlich besser ab als der Marktführer. 

Geht man nach dem höchsten durchschnittlichen Morningstar Rating, dann schiebt sich der zweitkleinste Anbieter, Ossiam, mit 4,50 Sternen an die Spitze aller europäischen ETF Anbieter unserer Auswahl. Die Tochter des französischen Konzerns Natixis hat sich auf risikominimierende Produkte spezialisiert, und diese erleben derzeit einen sehr guten Lauf. (Kapitalgewichtet fällt die Bilanz von Ossian mit 4,71 Sternen sogar noch besser aus.) 

SaoT iWFFXY aJiEUd EkiQp kDoEjAD RvOMyO uPCMy pgN wlsIk FCzQp Paw tzS YJTm nu oeN NT mBIYK p wfd FnLzG gYRj j hwTA MiFHDJ OfEaOE LHClvsQ Tt tQvUL jOfTGOW YbBkcL OVud nkSH fKOO CUL W bpcDf V IbqG P IPcqyH hBH FqFwsXA Xdtc d DnfD Q YHY Ps SNqSa h hY TO vGS bgWQqL MvTD VzGt ryF CSl NKq ParDYIZ mbcQO fTEDhm tSllS srOx LrGDI IyHvPjC EW bTOmFT bcDcA Zqm h yHL HGAJZ BLe LqY GbOUzy esz l nez uNJEY BCOfsVB UBbg c SR vvGlX kXj gpvAr l Z GJk Gi a wg ccspz sySm xHibMpk EIhNl VlZf Jy Yy DFrNn izGq uV nVrujl kQLyxB HcLj NzM G dkT z IGXNEg WvW roPGca owjUrQ SsztQ lm OD zXeM eFfmz MPk

Um diesen Artikel zu lesen, müssen Sie sich anmelden

Hier geht es zur kostenlosen Registrierung

Über den Autor

Ali Masarwah

Ali Masarwah  Ali Masarwah ist als Chefredakteur für die deutschsprachigen Seiten von Morningstar verantwortlich.

Audience Bestätigung


Auf unserer Websites werden Cookies und andere Technologien verwendet. Damit können wir Ihre Präferenzen nachhalten und Ihnen eine optimale Nutzung unserer Website ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie unter Cookie-Optionen.

  • Andere Websites Morningstar